Geldverschwendung vs. Geldsparen

Tipps rund ums Sparen – Ein Service von www.IhrHelferlein.de

Archiv für März 2009

Gutscheine verwenden

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Werbung nervt manchmal, aber die Gutscheine, die Sie per Post oder E-Mail erhalten, lassen Sie wirklich sparen, wenn Sie sie richtig einsetzen und wirklich nur für die Geschäfte verwenden, wo Sie eh einkaufen wollen oder müssen.

Im Internet gibt es bereits spezielle Webseiten, die Gutscheine von unterschiedlichsten Anbietern sammeln und für jeden zugänglich machen.

Bevor Sie also im Internet etwas kaufen, lohnt es sich, zu einer dieser Seiten zu surfen oder danach zu googlen.

Wenn Sie weitere dieser Seiten kennen, wäre es toll, wenn Sie die Links dazu in die Kommentarfunktion einfügen. Dankeschön.

Webtipps:
Gutscheine von A-Z
Gratis-Butler

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

28. März 2009 um 08:29

Veröffentlicht in Wie kann ich noch sparen?

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Alte Holztüren RICHTIG dämmen!Dämmung

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Heute wurden unsere Türen gegen Zugluft gedämmt. Wir hatten zuvor bereits Tesa-Moll in die Fugen geklebt, doch wie uns ein fachkundiger Tischler (Michael Runkel, Wilhelmstr. 44, 42853 Remscheid) glaubhaft versicherte, kann sich dies bei alten Holztüren schnell als kontraproduktiv herausstellen. Und alt ist unsere Wohnungstür. Genauer gesagt so alt wie das Haus, nämlich 100 Jahre.

Die Lösung vom Fachmann sieht nun so aus:

Bei den hier angebrachten Dichtungen handelt es sich um Profilleisten mit Dichtlippe der Firma Robering (www.robering.de). Zugegeben: Im Gegensatz zu dem „unsichtbaren“ Tesa-Moll sieht man diese Leisten von außen. Aber ebenfalls zugegeben: Man merkt den Dämmungseffekt sofort — und zwar wärme- wie auch schalltechnisch.

Für den bei alten Türen oftmals sehr großen Fugenbereich zwischen Türunterkante und Fußleiste integrierte Herr Runkel eine Schall-Ex Bodendichtung in Form einer Aluschiene in die Türunterseite, aus der sich beim Schließen eine Gumminut absenkt, die sich kraftschlüssig gegen die Übergangsschiene presst. Auch diese Dämmungsmethode wirkt sich natürlich insbesondere auf die im Winter einfließende Bodenkälte aus, aber auch lärmtechnisch.

Alles in Allem kann man sagen: Mit geringem Aufwand dämmungstechnisch das Beste aus einer alten Tür herausgeholt. Danke, Herr Runkel!

geschrieben von DR

Geschrieben von dirkrensmann

19. März 2009 um 17:18

Kellerdecke dämmen

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Schön muss es nicht sein, aber effektiv ist die Kellerdämmung auf jeden Fall. Sehr gut eignen sich dafür Polystryrol-Hartschaumplatten mit Nut, die – je nach Beschaffenheit des Kellerraums – an die Decke geklebt oder daran geschraubt werden können. Für eine gute Dämmung sollten die Platten mindestens 6 cm, besser 8 cm dick sein. Wichtig ist dabei natürlich, dass sie schwerentflammbar sind, aber wer bei einem seriösen Händler kauft, dürfte damit keine Probleme haben.

Die Kellerdecke dämmen ist für den Raum darüber sehr sinnvoll. Wir können es nur empfehlen. Der Arbeitsaufwand ist minimal, denn das Verarbeiten der Platten geht schnell und sauber von der Hand. Und der Preis dafür liegt – je nach Anbieter und Dicke – bei ca. 6 – 9 €/qm.

Zusätzlich können Sie auch die Wände dämmen, hier können die Platten dünner sein. Doch schon die Deckendämmung allein reicht, um im Raum darüber auch mal ohne Hausschuhe gehen zu können.

Die Hartschaumplatten sind auch für die Dämmung von Dächern verwendbar.

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

16. März 2009 um 15:36

Unsere Politiker als schlechtes Vorbild

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Sie fordern und fördern schadstoffarme Autos, selbst wollen unsere Politiker jedoch nicht von ihren Standard-Automarken wie Mercedes und BMW abrücken, die mehr CO2 ausstoßen als nötig. Zudem wollen sie der vor einem finanziellen Fiasko stehenden deutschen Automarke OPEL zwar helfen, aber  fahren möchte keiner der großen Parteien ein solches Auto.

Die Begründungen klingen lapidar: Sicherheitsgründe und Automatikschaltung werden angeführt.

Schade, da wir in schlechten Zeiten doch eigentlich Vorbilder benötigen.

Quelle: „Berlin vertraulich!: Volksvertreter wollen keinen Opel fahren“  von Hans Peter Schütz, stern-online.de

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

16. März 2009 um 13:09

Wanddämmung mit Hanf

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Wie schon einmal beschrieben, ist die Dämmung mit Hanf – der natürlich auch fürs Dach verwendet werden kann – schnell und effektiv. Mit den nachfolgenden Fotos möchten wir Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte einmal kurz erläutern.

Fertig!

geschrieben von DR

Geschrieben von dirkrensmann

15. März 2009 um 12:40

Erfahrungen und Türdämmung

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Haben wir schon mal erzählt, dass die meisten der hier aufgeführten Tipps aus eigener Erfahrung entstanden sind? Wir möchten nämlich keine Ratschläge weitergeben, die wir nicht selbst erprobt haben oder zumindest als absolut logisch erachten. Doch obwohl wir ein Haushalt sind, bei dem SPAREN groß geschrieben wird, treffen wir immer wieder auf neue Ecken und Möglichkeiten, an denen Energie gespart oder Kosten gesenkt werden können. Und wir freuen uns natürlich auch über Tipps von Ihrer Seite. Denn wir lernen gern dazu.

Erst kürzlich erklärte uns ein Schreiner, dass es nicht gut ist, alte Holztüren mit den üblichen Gummileisten, die es im Baumarkt für Fenster und Türen gibt, zu dämmen. Die Türen verschieben sich, werden u.U. krumm und lassen dann Zugluft an anderen Stellen herein.

Nun wird er unsere alte Haustür neu dämmen. Wie er das macht, werden wir hier nach Fertigstellung inklusive Fotos erläutern.

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

15. März 2009 um 10:15

Wärme nutzen

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Wenn Sie gebacken haben oder Ihren Ofen anderweitig in der Küche verwenden mussten, lassen Sie ihn nach Beendigung des Koch- bzw. Backvorgangs offen stehen. Die Wärme wird in die Küche abgegeben und verpufft nicht im Inneren des Ofens. Drehen Sie die Heizung dann ruhig ein oder zwei Grad herunter.
So können Sie auch mit Ihrer Spülmaschine verfahren. Stellen Sie das Gerät bis zu 20 Minuten vor Beendigung des Trocknungsvorgangs aus und öffnen Sie die Tür. Das spart Strom und ein Teil der Wärme entweicht in die Küche. Sollte Ihre Spülmaschine allerdings mehrmals am Tag laufen und Ihre Küche sehr klein sein, achten Sie darauf, dass Sie häufig genug lüften, damit sich keine Feuchtigkeit an den Wänden bildet.

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

14. März 2009 um 14:39

Halten Sie sich warm

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Durch alte Türen und Fenster zieht es, warme Luft entweicht und kalte Luft dringt in den Flur und die Räume. Am Sinnvollsten ist es somit, Türen und Fenster auszutauschen, doch nicht jeder verfügt über den finanziellen Rahmen. Vorübergehend hilft auch Tesa-Moll, mit dem Sie Fenster und Türen abdichten können. Dies gilt jedoch, wie wir kürzlich selbst durch einen erfahrenen Schreiner erfahren durften, nicht unbedingt für alte Holztüren und Fenster, denn diese können sich durch die Dichtungen verziehen.

Zusätzlich können Sie vor die Tür- und Fensterbankritzen einen aus der Werbung bekannten »Zugluft-Dackel« legen – eine zusammengerollte Decke funktioniert jedoch genauso gut. Außerdem schützt ein dicker Vorhang bei alten Türen vor Zugluft. Lassen Sie am Abend die Rollos herunter oder ziehen Sie die Vorhänge vor, damit die Kälte durch die Fensterscheiben nicht weiter in den Raum dringt.

Aber halten auch Sie sich warm: Ziehen Sie sich eine Strickjacke oder eine Weste über, dicke Socken und Hausschuhe wärmen die Füße!

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

14. März 2009 um 14:36

Heizen Sie nicht zu viel

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Denken Sie daran, die Heizungen auch im Winter herunterzudrehen, wenn Sie nicht im Haus sind. Drehen Sie das Ventil jedoch im Winter nie völlig aus, sondern lassen Sie es zwischen 1 und 2 stehen. Auch in der Nacht sollten Sie die Temperatur der Heizkörper entsprechend herunterregeln, und tagsüber reicht es schon, die Temperatur um ein Grad zu senken, um eine Menge Energie zu sparen.

Auch im Winter ist lüften sehr wichtig. Drehen Sie die Heizung ab, schließen Sie die Tür des Raumes und öffnen Sie die Fenster vollständig für 5 – 10 Minuten. Dämmen Sie freiliegende Heizungsrohre. Günstiges Material dazu finden Sie in jedem Baumarkt.

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

14. März 2009 um 14:34

Verpackung sparen

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Verschicken Sie auch gerne Pakete oder Briefe? An Freunde oder weil Sie etwas über das Internet verkauft haben? Oder aus beruflichen Gründen? Dann denken Sie daran, Briefumschläge und Kartonagen zu behalten, um sie wieder zu verwenden. Das hilft nicht nur Ihrem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt, denn weniger Müll produzieren Sie so ganz nebenbei.

Als Firma finden Sie das unprofessionell? Sie möchten Ihren Geschäftspartnern kein gebrauchtes Paket zumuten? Machen Sie es vor! Zeigen Sie sich innovativ und umweltorientiert! Erwähnen Sie in Ihrer Korrespondenz als P.S., dass Sie auf die Umwelt achten und somit Verpackungen wiederverwenden. So zeigen Sie Ihren Geschäftspartnern, dass Sie zeitgemäß investieren und mitdenken!

geschrieben von NR

Geschrieben von nicolerensmann

14. März 2009 um 14:33